Tierkommunikation







„Lerne mit einem Tier zu kommunizieren, wie Du es mit Deinen Brüdern tust. Beobachte es, sieh zu wie es lebt, und versuche hinter seine Träume zu kommen. Es wird Dir seine Liebe, aber auch seine Kraft schenken.“

Indianische Weisheit

Was denkt mein Tier wohl gerade? Wieso verhält es sich in bestimmten Situationen gerade so und nicht anders? Was fühlt es? Was beschäftigt es? Fühlt es sich wohl bei mir? Hat es Wünsche an mich?

Solche und ähnliche Fragen hat sich wohl schon jeder Tierhalter mehr als einmal gestellt und sich dabei sehnlichst gewünscht, mal in den Kopf seines tierischen Begleiters schauen zu können.

Was für Naturvölker selbstverständlich ist/war, haben wir „moderne“ Menschen im Laufe unseres Erwachsenwerdens leider verlernt. Geboren werden wir nämlich alle mit dieser Fähigkeit, denn diese Art der stillen Verständigung beherrschen alle Lebewesen. Sie hat also nichts mit Esoterik oder „Hexerei“ zu tun.

In einer Kommunikation nehme ich mental zu Ihrem Tier Kontakt auf, schicke ihm meine Gedanken, Fragen und Anliegen und erhalte seine Antworten in Form von Worten, Bildern oder Empfindungen retour, welche ich anschliessend an Sie weitergebe.

In welchen Situationen kann eine Tierkommunikation hilfreich sein?

Unsere Tiere kommunizieren immer wieder mit uns, versuchen zu uns durchzudringen, uns ihre Anliegen mitzuteilen. Wenn wir sie nicht hören, kann dies schlussendlich in Unarten wie Unsauberkeit, Aggressivität, Zerstörungswut, usw. gipfeln. In einer Kommunikation können wir der Ursache solchen Fehlverhaltens auf den Grund gehen und gemeinsam mit dem Tier nach Lösungen suchen.

Tiere können uns aber auch zeigen, ob und wo sie Schmerzen empfinden. Auf Wunsch leiste ich unter Zuhilfenahme der Homöopathie und/oder schamanischer Techniken auch gerne Hilfestellung bei der Genesung von Krankheiten und Unfällen. Mir ist es jedoch wichtig zu betonen, dass ich nicht immer einen Tierarzt ersetzen kann und wenn immer nötig begleitend zu einer tierärztlichen Behandlung arbeite!

Verschwindet ein Tier plötzlich spurlos, hinterlässt es in den meisten Fällen verzweifelte und besorgte Besitzer. Eine Kommunikation mit Ihrem Tier kann in solchen Fällen Aufschluss über das Schicksal und Befinden sowie in manchen Fällen auch über den Aufenthaltsort Ihres Hausgenossen geben. Gerade nach einem Unfall befinden sich Tiere jedoch, genau wie wir Menschen, oftmals in einem Schockzustand, der die Kommunikation mit ihm erschweren oder verunmöglichen kann. Zudem muss bedacht werden, dass sich gerade Katzen sehr oft in Bewegung befinden, weshalb der Aufenthaltsort, der vom Tier während einer Kommunikation mitgeteilt wird, bereits einige Minuten später schon wieder nicht mehr aktuell sein kann.

Natürlich kann ein Tier via Tierkommunikation aber auch über bevorstehende Veränderungen: einen Wohnungswechsel, Familienzuwachs, Ferienaufenthalt, uvm. vorinformiert werden. Dadurch kann es sich rechtzeitig auf bevorstehende Veränderungen einstellen und, falls nötig, mittels unterstützender Hilfsmittel wie Bachblüten, etc. begleitet werden.

Ein geliebtes Tier loslassen zu müssen, ist meistens mit sehr viel Unsicherheit, Trauer, Schmerz und Ängsten verbunden. Gerade bei älteren oder erkrankten Tieren hat man aber oftmals genügend Zeit, sich auf dessen Tod einzustellen und sich so ganz allmählich von ihm verabschieden zu können. Erfahrungsgemäss nehmen Tiere gerne auf ihre ganz persönliche Art und Weise von ihrem Besitzer Abschied, sei dies durch ein spezielles Verhalten in ihren letzten Lebenstagen oder auch mit einer letzten Botschaft an ihre Menschen, in der sie das ausdrücken können, was ihnen noch auf der Seele liegt. Denn auch Tieren fällt es manchmal schwer loszulassen, gerade wenn sie eine wichtige Rolle im Leben ihres Menschen gespielt haben. Sie erhalten durch die Sterbebegleitung zudem auch die Gelegenheit, Schmerzen, Wünsche oder sonstige Vorstellungen mitteilen zu können.

Aber natürlich freuen sich Tiere auch einfach so, mal etwas über sich erzählen, Wünsche, Gedanken und Anliegen mitteilen zu können. Es braucht nicht immer einen „Grund“, um mit ihm Kontakt aufzunehmen.

Was ich in meiner Eigenschaft als Tierkommunikatorin nicht tue:

  • Ich ersetze keinen Tierarzt/stelle keine Diagnosen.
  • Ich kommuniziere nicht mit Tieren Dritter sowie mit verstorbenen Tieren.
  • Ich gebe keine Garantien ab, dass sich das Verhalten eines Tieres ändert, da dies immer auch von der Mitarbeit des Tieres sowie seiner Menschen abhängig ist.

Was zudem wichtig zu wissen ist:

Es kann vorkommen, dass Tiere in seltenen Fällen nicht kommunizieren möchten. Das sollte respektiert werden. In diesem Fall würde ich Ihnen selbstverständlich auch nichts für das Gespräch verrechnen.

Ich kann einem Tier seinen Instinkt (z.B. Jagdtrieb) nicht wegdiskutieren, denn es ist einem Tier nicht möglich, entgegen seiner Instinkte zu handeln. Bitte erwarten Sie also nicht, dass ich ihm etwas „befehle“. Es ist mir zudem sehr wichtig, das Tier als gleichberechtigten Partner in der Mensch-Tier-Beziehung zu respektieren und auch so zu behandeln. Trotzdem sollte ein Tier, ein Tier bleiben dürfen und nicht vermenschlicht werden.

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